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Islamistin verteidigt vor Gericht Reise nach Syrien

Eine Islamistin und Mutter zweier Kinder hat vor dem Münchner Landgericht den Vorwurf zurückgewiesen, sie habe sich aktiv am syrischen Bürgerkrieg beteiligen wollen. Zu Beginn ihres Prozesses verteidigte sie ihre Reise in das Land als humanitäres Engagement. Sie habe helfen wollen, sagte die 30-Jährige. Ihre beiden kleinen Töchter hatte sie mitgenommen. Sie räumte aber ein, im Besitz von Waffen gewesen zu sein. Diese habe sie jedoch nur zu ihrem Schutz gehabt. Die Anklage wirft ihr die Vorbereitung einer Straftat vor.