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IWF: Brexit streut Sand ins Getriebe der Weltwirtschaft

IWF: Brexit streut Sand ins Getriebe der Weltwirtschaft
IWF: Brexit streut Sand ins Getriebe der Weltwirtschaft
Federico Gambarini

Die Entscheidung der Briten zum Verlassen der Europäischen Union bereitet der Weltwirtschaft Schmerzen. Der Internationale Währungsfonds (IWF) korrigierte am Dienstag seine jüngste Wachstumsprognose vom April erneut leicht nach unten.

Der Fonds geht jetzt von einem weltweiten Wirtschaftswachstum von 3,1 Prozent im laufenden Jahr und von 3,4 Prozent im kommenden Jahr aus. Es habe in der ersten Jahreshälfte ermutigende Signale gegeben, sagte IWF-Chefvolkswirt Maurice Obstfeld. Die EU-Länder und Japan seien stärker als erwartet gewachsen. «Der Brexit hat neuen Sand ins Getriebe gestreut», sagte Obstfeld.