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Jeanshersteller Mustang arbeitet sich aus der Krise

Jeanshersteller Mustang arbeitet sich aus der Krise
Jeanshersteller Mustang arbeitet sich aus der Krise
Marijan Murat

Der Jeanshersteller Mustang arbeitet sich langsam aber sicher aus der Krise. Dieses Jahr plant Geschäftsführer Dietmar Axt ein Umsatzplus von gut 10 Prozent auf 100 Millionen Euro. Außerdem soll das Traditionsunternehmen aus Künzelsau vor Steuern wieder Gewinn abwerfen.

«Das gab es seit fünf Jahren nicht mehr», sagte Axt, der den Jeanshersteller seit Anfang 2012 leitet, der Nachrichtenagentur dpa.

Axt war 2011 zusammen mit 14 anderen privaten Gesellschaftern bei dem angeschlagenen Familienunternehmen eingestiegen. Er setzt auf die Marke Mustang und hat das Filial- und Großhandelsgeschäft umgekrempelt. «Der Endverbraucher hat uns nicht mehr gefunden, aber wenn er uns findet, kauft er uns gerne», glaubt er. Sein Ziel: Bis 2016 will er den Umsatz noch einmal verdoppeln.