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Keine Einigung bei Kampfabstimmung um UN-Sicherheitsrat-Sitz

In einer Kampfabstimmung um die Neubesetzung des UN-Sicherheitsrates hat es im ersten Wahldurchgang keine Einigung gegeben.

Um die beiden Sitze für westliche Staaten konkurrierten Spanien, Neuseeland und die Türkei. Während Neuseeland die nötigen Stimmen im ersten Wahlgang bekam, mussten Spanien und die Türkei ins Stechen.

Bei ersten Versuch hatte die Türkei 109, Spanien 121 Stimmen bekommen - es müssen aber mindestens 128 sein. Als nichtständige Mitglieder des mächtigsten UN-Gremiums gewählt sind neben Neuseeland noch drei andere Staaten für zwei Jahre: Angola, Malaysia und Venezuela hatten in ihren Staatengruppen allerdings auch keine Konkurrenten.