WETTER

So stehen die Chancen auf weiße Weihnachten

In der kommenden Woche soll es im Nordosten weiterhin kalt bleiben. Mit glatten Straßen muss gerechnet werden. Ein Meteorologe äußert sich dazu, wie wahrscheinlich es ist, dass an Weihnachten schneit.
dpa
Keine weiße Weihnacht in Sicht
Keine weiße Weihnacht in Sicht Karl-Josef Hildenbrand
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Offenbach.

Nach Schnee und Glätte am Wochenende wird es zu Beginn der kommende Woche im Westen Deutschlands wieder milder, im Osten hingegen bleibt es weiterhin kalt. Die Gefahr von Glätte auf Straßen und Gehwegen bleibe bestehen, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Sonntag mit. Verantwortlich sei ein Kampf von Tiefausläufern gegen das Hoch „Gotthard”, bei dem sich die Fronten über Deutschland treffen, sagte DWD-Meteorologe Marco Manitta.

Die Woche beginnt mit Wolken und Regen, im Osten kann auch Schnee oder gefrierender Regen vom Himmel fallen. Dazu wird es im Nordosten zwischen minus zwei und plus zwei Grad kalt. Im Rest von Deutschland klettert das Thermometer auf zwei bis sechs, entlang des Rheins auf acht Grad. Am Dienstag und Mittwoch bleibt es im Osten ebenfalls kühler. Dem Traum von einer weißen Weihnacht erteilt Meteorologe Manitta in größten Teilen Deutschland hingegen eine Absage: „Wer dann Schnee sehen möchte, müsste in die Alpen und in die östlichen Mittelgebirge fahren.”

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