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Kenia in Trauer: Fast 150 Studenten sterben bei Islamistenmassaker

Der verheerende Islamistenangriff auf die Universität von Garissa im Osten Kenias hat das Land in tiefe Trauer gestürzt. Mindestens vier maskierte Männer hatten die Hochschule am frühen Morgen gestürmt und anschließend fast 16 Stunden lang besetzt. Die militanten Islamisten töteten 147 Menschen, die meisten von ihnen waren Studenten. Sicherheitskräften gelang es, 580 weitere Studenten vor den Angreifern zu retten. Fast 80 Menschen wurden verletzt. Zu der Tat bekannte sich die somalische Islamistenmiliz Al-Shabaab. Die Afrikanische Union sprach von einem «barbarischen Akt».