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Limburger Bischof wartet Prüfbericht zu Residenz ab

Der Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst will sich in der Diskussion über die Kostenexplosion bei seiner Residenz nicht vorschnell äußern. Der Bischof setzt zunächst auf die Prüfung durch die Deutsche Bischofskonferenz. Man warte ab, was der Prüfbericht ergebe, sagte Martin Wind, kommissarischer Leiter der Bistumspressestelle. Nach Bistumsangaben hat die Residenz auf dem Limburger Domberg 31 Millionen Euro gekostet - ein Vielfaches der ursprünglichen Planung.