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Medien: ThyssenKrupp verliert Rennen um australisches U-Boot-Geschäft

Ein milliardenschwerer U-Boot-Auftrag aus Australien geht australischen Medienberichten zufolge nicht an den Essener Konzern ThyssenKrupp. Regierungschef Malcolm Turnbull werde den staatlichen französischen Schiffbaukonzern DCNS als bevorzugten Bieter benennen, berichteten mehrere Zeitungen und Fernsehsender übereinstimmend. Die offizielle Verkündung steht demnach unmittelbar bevor. Der Auftrag hat ein Volumen von rund 35 Milliarden Euro. Außer ThyssenKrupp und den Franzosen war auch ein japanisches Konsortium im Rennen.