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Mehr als 1000 Kurden demonstrieren friedlich in Hamburg

Rund 1300 überwiegend kurdische Demonstranten haben am Abend in Hamburg gegen die Angriffe der Terrormiliz Islamischer Staat auf kurdische Städte in Syrien protestiert. Unter den Teilnehmern seien auch etwa 120 Angehörige des linken Spektrums gewesen, sagte ein Polizeisprecher. Die Demonstranten zogen mit Transparenten, Fahnen und Musik friedlich durch die Stadt. Sie forderten auch Freiheit für Abdullah Öcalan, den Chef der in der Türkei verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK. Die Versammlung endete nach einer Kundgebung mit mehreren Redebeiträgen auf Kurdisch.