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Mehr als 20 Verletzte bei Gewalt zwischen Kurden und Islamisten

Die Kriege im Irak und in Syrien strahlen nun auch nach Deutschland aus: Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Kurden und Islamisten sind in Hamburg und Celle mindestens 23 Menschen teils schwer verletzt worden. Dutzende Verdächtige wurden vorübergehend festgesetzt. Die Polizei in Celle unterband die Zusammenstöße in der Nacht mit Schlagstöcken und Pfefferspray, in Hamburg kamen Wasserwerfer zum Einsatz. Hintergrund der Gewalt sind Proteste von Kurden gegen den Vormarsch der Terrormiliz Islamischer Staat auf die eingekesselte kurdische Stadt Kobane in Syrien.