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Mindestens elf Tote bei schwerstem Erdbeben des Jahres in Chile

Überschwemmungen, eingestürzte Gebäude, Panik: Bei einem der bislang heftigsten Erdbeben in der Geschichte Chiles sind mindestens elf Menschen ums Leben gekommen. Über vier Meter hohe Tsunamiwellen setzten weite Teile der Hafenstadt Coquimbo unter Wasser, in Illapel stürzten Häuser ein, Schlamm und Geröll verschütteten mehrere Landstraßen. Dank eines professionellen Frühwarnsystems blieb eine Katastrophe nach dem Beben allerdings aus. Die Erschütterungen erreichten eine Stärke von 8,4 und lösten in weiten Teilen des Pazifikraums eine Tsunami-Warnung aus.