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Russland spielt Nato-Sorgen vor Wettrüsten herunter

Russland hat die Ängste vor einem neuen Wettrüsten heruntergespielt. Kremlsprecher Dmitri Peskow reagierte heute in Moskau auf die Kritik an der geplanten Verstärkung der russischen Streitkräfte. Die Pläne von Präsident Wladimir Putin gäben niemandem Anlass zur Sorge. Putin hatte gestern angekündigt, in diesem Jahr 40 atomwaffenfähigen Interkontinentalraketen anzuschaffen. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg sprach daraufhin von einem «nuklearen Säbelrasseln Russlands» in der Ukraine-Krise.