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Museum Gunzenhauser in Chemnitz zeigt Jawlensky

Museum Gunzenhauser in Chemnitz zeigt Jawlensky
Museum Gunzenhauser in Chemnitz zeigt Jawlensky
Hendrik Schmidt

Bilder des Malers Alexej von Jawlensky zeigt das Chemnitzer Museum Gunzenhauser von Sonntag an in einer großen Sonderschau.

Mit rund 40 Gemälden sowie 35 Zeichnungen, Aquarellen und Druckgrafiken verfügt das Museum nach eigenen Angaben über eine der weltweit größten Sammlungen von Werken des Künstlers. Der aus Russland stammende Alexej von Jawlensky (1864-1941) zählte zu den wichtigen Expressionisten zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts und gehörte mit Lyonel Feininger, Wassily Kandinsky und Paul Klee zur Ausstellungsgemeinschaft «Die Blaue Vier».

Die Schau «Jawlensky neu gesehen» wird von mehr als 20 Leihgaben ergänzt und zeigt vor allem Werke aus der Zeit von 1914. Sie ist bis zum 27. April zu sehen.