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Nach Beitragserhöhungen der Krankenkassen Debatte über Finanzreform

Zwei von drei gesetzlichen Krankenkassen haben zum Jahreswechsel ihre Beiträge erhöht, wie die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» auf Grundlage der Beitragsliste vom Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen berichtet. 59 von 88 bundes- oder landesweit geöffneten Kassen werden teurer. Die Erhöhung muss über Zusatzbeiträge getragen werden - und damit nicht gleichteilig von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, sondern nur von den Beschäftigten. Die Spreizung reicht von 14,6 Prozent des Bruttoeinkommens bis 16,3.