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Nach Brand in Wohnhaus mit Flüchtlingen Staatsschutz eingeschaltet

Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Woldegk in Mecklenburg-Vorpommern hat sich der polizeiliche Staatsschutz eingeschaltet. Es werde geprüft, ob es einen politisch motivierten Hintergrund gibt, sagte eine Polizeisprecherin in Neubrandenburg. Konkrete Hinweise darauf gibt es demnach noch nicht. Wegen des Feuers hatten am Abend 35 Menschen ihre Wohnungen verlassen müssen, darunter zehn Flüchtlinge. Nach ersten Ermittlungen geht die Polizei von Brandstiftung in den Kellerräumen aus.