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Nach Erdrutsch mit über 130 Toten in Guatemala geht die Suche weiter

Stadt (dpa) - Nach dem Erdrutsch mit zahlreichen Toten in Guatemala besteht kaum noch Hoffnung, weitere Überlebende zu bergen. Dennoch setzten die Rettungsmannschaften ihre Suche fort. Wegen der Gefahr weiterer Abgänge arbeiten die Einsatzkräfte nun in kleineren Gruppen und werden nach Angaben des Katastrophenschutzes alle zwei Stunden abgelöst. Bislang bargen die Einsatzkräfte 137 Leichen aus den Trümmern in der Siedlung Cambray II am Rande von Guatemala-Stadt. Noch immer wurden mindestens 300 Menschen vermisst.