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Nach Geflügelpestausbruch werden 31 000 Puten getötet

Nach dem Ausbruch der Geflügelpest in einem Mastputenbetrieb in Mecklenburg-Vorpommern werden rund 31 000 betroffene Tiere getötet. «Das ist das erste Glutnest von diesem Virus und das muss schnell ausgetreten werden», sagte Kreisamtstierarzt Holger Vogel in Anklam der dpa. In dem Bestand in Heinrichswalde war - erstmals in Europa - ein hochpathogenes Influenzavirus vom Subtyp H5N8 festgestellt worden, das bisher nur in Korea in Asien bekannt sei. Die Ausbreitung des sehr aggressiven Virusstammes soll schnellstmöglich gestoppt werden.