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Nach Vorfällen in Sachsen will Schwesig mehr Geld für Prävention

Als Konsequenz aus den Vorfällen in Clausnitz und Bautzen will Familienministerin Manuela Schwesig die Mittel für Prävention von Rechtsextremismus verdoppeln - auf 100 Millionen Euro pro Jahr. Es gebe viele zivilgesellschaftliche Projekte, die sich in den Kommunen gegen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit einsetzen - diese müsse man bei ihrer Arbeit unterstützen und weiter stärken, sagte eine Sprecherin Schwesigs der «Passauer Neuen Presse». Die Ministerin ist derzeit im Mutterschaftsurlaub.