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NSA-Ausschuss beklagt fehlende Akten - BND räumt Fehler ein

Der NSA-Untersuchungsausschuss beklagt das Fehlen zahlreicher BND-Akten zur Aufklärung der Geheimdienst-Spähaffäre. Linke-Obfrau Martina Renner bezeichnete den Vorgang heute als «Unding». Zuvor war bekanntgeworden, dass der Bundesnachrichtendienst (BND) dem Gremium rund 130 Dokumente vorenthalten hat. BND-Chef Gerhard Schindler stand den Abgeordneten deswegen heute in nichtöffentlicher Sitzung Rede und Antwort. Er räumte nach Angaben von SPD-Obmann Christian Flisek Fehler ein.