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Obama verteidigt jüngste Militäreinsätze in Libyen und Somalia

US-Präsident Barack Obama hat die jüngsten Einsätze amerikanischer Spezialeinheiten gegen Terroristen in Libyen und Somalia verteidigt. Zugleich machte er klar, dass solche Militäroperationen auch künftig möglich seien - so lange, wie es Bedrohungen gegen die USA gebe. Wo es aktive Terrorkomplotte und Netzwerke gebe, würden die USA gegen sie vorgehen, sagte Obama. US-Eliteeinheiten hatten am Wochenende in Tripolis den Top-Terroristen Abu Anas al-Libi gefangen genommen. Eine ähnliche Aktion in Somalia scheiterte.