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Milder, aber in der Nordhälfte noch regnerisch

Milder, aber in der Nordhälfte noch regnerisch
Milder, aber in der Nordhälfte noch regnerisch
Paul Zinken

Am Donnerstag bleibt es etwa ab den Mittelgebirgen nordwärts meist stark bewölkt und zeitweise fällt auch etwas Regen oder Nieselregen. Die Sonne zeigt sich nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) nur sporadisch.

Weiter südlich nehmen die Wolkenanteile ab, besonders südlich des Mains scheint verbreitet die Sonne. Dabei steigt die Temperatur auf 22 bis 26 Grad mit den höchsten Werten im Oberrheingraben. Sonst werden 18 bis 24 Grad, an der See bei auflandigem Wind nur etwa 16 Grad erreicht.

Der meist schwache Wind weht aus unterschiedlichen Richtungen, nur an der Ostsee lebt der er aus Südwesten kommend mitunter etwas auf.

In der Nacht zum Freitag ist es nach Süden hin wolkig, teils auch gering bewölkt und trocken. Im Norden und Nordosten sind mehr Wolken unterwegs und vereinzelt regnet es etwas. Die Temperatur sinkt auf 13 bis 7 Grad.