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Ostermärsche wenden sich gegen Krieg und Islamfeindlichkeit

Am zweiten Tag der Ostermärsche haben in Deutschland mehrere tausend Menschen gegen Krieg, Gewalt, Rüstungsexporte und Ausländerfeindlichkeit demonstriert. In Berlin gingen rund 1000 Menschen unter dem Motto «Die Waffen nieder» auf die Straße. Sie machten sich vor allem für einen friedlichen Dialog mit Russland in der Ukraine-Krise stark. Auch bei anderen Ostermärschen war die Sorge vor einer weiteren Eskalation des Ukraine-Konfliktes ein zentrales Thema. Vor der Kommandozentrale für die US-Streitkräfte in Europa in Stuttgart versammelten sich nach Angaben der Veranstalter etwa 400 Menschen.