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Nach Schiffsunglück in China mehr als 440 Tote befürchtet

Drei Tage nach dem Schiffsunglück auf dem Jangtse in China kommen die Bergungsarbeiten nur langsam voran. Helfer haben erst 75 Leichen geborgen. Fast 400 Menschen werden noch im Wrack vermisst. Wie das Staatsfernsehen berichtet, haben die Bergungstrupps inzwischen damit begonnen, Löcher in den Rumpf des kieloben liegenden Flusskreuzfahrtschiffes zu schneiden. Die Chancen, dass jemand im Rumpf überlebt haben könnte, gelten aber als gering.