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Polizeianwärter klagt gegen Entlassung wegen rassistischen Mobbings

Ein Polizeianwärter, der eine angehende Polizistin in seinem Kurs gemobbt haben soll und daraufhin entlassen wurde, klagt in Aachen gegen seinen Rauswurf. Die öffentliche Verhandlung begann vor dem Aachener Verwaltungsgericht. Im Zuge der Ermittlungen hatte die Polizei herausgefunden, dass der 22-Jährige mehrfach Bilder und eine Äußerung mit menschenverachtenden, rassistischen und fremdenfeindlichen Inhalten in sozialen Netzwerken verbreitet hatte. Die Entlassung hatte der Aachener Polizeipräsident mit erheblichen Zweifeln an der charakterlichen Eignung begründet.