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Proteste bei G20: für mehr Ebola-Hilfe, gegen den Kapitalismus

Trotz sengender Hitze haben sich am Rande des G20-Gipfels im australischen Brisbane ein paar hundert Demonstranten versammelt. Eine Gruppe Aktivisten hielt eine große Uhr hoch, auf der es kurz vor 12 war. «G20-Führer: Bitte tut dringend etwas gegen Ebola», stand auf ihrem Plakat. Sie waren wie Ärzte und Pflegerinnen im Kampf gegen das tödliche Ebola-Virus in Afrika von Kopf bis Fuß in weiße Schutzanzüge gehüllt. Andernorts waren australische Ureinwohner gegen Diskriminierung unterwegs, außerdem Klimaschutzaktivisten und Kapitalismus-Kritiker. Tausende Polizisten sind im Einsatz.