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Radikalumbau für die Energiewende treibt Eon in Rekordverluste

Ein Radikalumbau für die Energiewende hat Deutschlands größten Versorger Eon tief in die roten Zahlen gerissen. Eon schrieb im vergangenen Jahr unter dem Strich einen Rekordverlust von 3,2 Milliarden Euro, wie es heute in Düsseldorf mitteilte. Das ist der höchste Fehlbetrag seit der Gründung im Jahr 2000. Auf die Dauer werde man aber von dem Umbau erheblich profitieren, sagte Vorstandschef Johannes Teyssen. Das Management schätzt, dass auf die Mitarbeiter empfindliche Jobkürzungen zukommen. Die Kunden sollen die angespannte Lage des Konzerns beim Strompreis aber nicht spüren.