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Razzien gegen Islamisten in Norddeutschland

In Hamburg und Schleswig-Holstein ist die Polizei mit einem Großaufgebot gegen mutmaßliche Salafisten vorgegangen. Wie eine Sprecherin der Hamburger Polizei der Zeitung «Die Welt» bestätigte, wurde in der vergangenen Woche an insgesamt 16 Orten in den Wohnungen der mutmaßlichen Islamisten umfangreiches Beweismaterial sichergestellt, das derzeit ausgewertet werde. Festnahmen habe es keine gegeben. Insgesamt seien 80 Polizisten im Einsatz gewesen. Hintergrund der Razzien seien Erkenntnisse über die Aktivitäten einer seit Mitte Juni verbotenen Vereinigung.