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Mehr als 6300 Bootsflüchtlinge im Mittelmeer gerettet - Zehn Tote

Marine und Küstenwache haben am Wochenende im Mittelmeer mehr als 6300 Bootsflüchtlinge gerettet. Das teilten die italienische und die griechische Küstenwache mit. Mindestens zehn Flüchtlinge starben bei der gefährlichen Überfahrt. Sieben Migranten wurden tot in zwei voll besetzten Schlauchbooten entdeckt, die nordöstlich der libyschen Hauptstadt Tripolis in Seenot geraten waren. Drei weitere Flüchtlinge ertranken, als sie ins Meer sprangen, um einen Schlepper zu erreichen, der ihnen zu Hilfe kommen wollte.