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Rund 4500 Bootsflüchtlinge im Mittelmeer gerettet - Zehn Tote

Marine- und Küstenwachschiffe haben am Wochenende im Mittelmeer rund 4500 Bootsflüchtlinge gerettet. Das teilten die italienische und die griechische Küstenwache mit. Mindestens zehn Flüchtlinge starben bei der gefährlichen Überfahrt mit Schlauchbooten vor der libyschen Küste. Inzwischen beteiligen sich auch Schiffe aus Frankreich und Deutschland an den Such- und Rettungsaktionen im Rahmen der EU-Grenzschutzmission «Triton». Vor zwei Wochen hatte es ein besonders schlimmes Flüchtlingsunglück mit rund 800 Toten gegeben.