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Schwulen-Aktivisten in Bangladesch erstochen: Al-Kaida bekennt sich

Ein Ableger der Terrornetzwerkes Al-Kaida in Bangladesch hat sich zur Tötung von zwei Aktivisten für die Rechte von Homosexuellen bekannt. Das berichtete die US-amerikanische Terrorbeobachtungsstelle Site auf ihrer Homepage. Ansar al-Islam, der Al-Kaida-Ableger in Bangladesch, hatte auch schon behauptet, den Autor Abhijit Roy unter ähnlichen Umständen niedergemetzelt zu haben. Seit Anfang vergangenen Jahres wurden in dem überwiegend muslimischen Bangladesch zahlreiche Religionskritiker, Intellektuelle und Angehörige religiöser Minderheiten erstochen oder erschossen.