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SPD-Chef Gabriel will Edathy nicht mehr in der Partei haben

SPD-Parteichef Sigmar Gabriel drängt den früheren Abgeordneten Sebastian Edathy nach Abschluss des Kinderporno-Prozesses zum Austritt aus der Partei. Er sei überzeugt, dass Sebastian Edathy der SPD und ihrem Ansehen schwer geschadet hat, sagte Gabriel der «Rhein-Zeitung». Wer meint, dass Kinderpornografie ein Kavaliersdelikt sei, der hat mit den Grundsätzen der SPD gebrochen. Das Kinderporno-Verfahren gegen den ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten war Anfang März gegen eine Zahlung von 5000 Euro eingestellt worden.