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SPD-Politiker gegen Trennung von Flüchtlingen zur Konfliktvermeidung

Mehrere SPD-Politiker haben sich trotz wiederholter gewaltsamer Auseinandersetzungen in Flüchtlingsunterkünften gegen eine Trennung der Bewohner nach Glaube und Herkunft ausgesprochen. Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz hält eine solche Aufteilung nicht für sinnvoll. Das sei bei dem derzeitigen Ansturm kaum praktikabel, sagte Lewentz der dpa. Der stellvertretende SPD-Chef Ralf Stegner sagte der «Rheinischen Post, das könne nicht die Lösung sein. Für eine getrennte Unterbringung «auch nach den Religionen» hatte die Gewerkschaft der Polizei plädiert.