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Suche nach Überlebenden des Erdrutsches in Sri Lanka geht weiter

Nach dem verheerenden Erdrutsch in Sri Lanka suchen Helfer fieberhaft nach etwa 150 Vermissten. «Die Arbeiten sind schwierig, da in der Gegend weitere Hangabrutsche drohen und das Gebiet schwer zugänglich ist», sagte ein Militärsprecher. Gestern hatten die Erdmassen etwa 150 Wellblechhütten im Dorf Koslanda im Süden der Insel zerstört. Dort lebten vor allem Menschen, die auf umliegenden Teeplantagen arbeiten. Schlechtes Wetter erschwerte die Suche nach Überlebenden, an der sich etwa 500 Soldaten und zivile Helfer beteiligten. 14 Menschen wurden bislang tot geborgen.