Deutschland

Temperaturen steigen wieder leicht – aber der Regen bleibt

Nach der Kälte der vergangenen Tage wird es zu Beginn der neuen Woche etwas milder in Deutschland.
dpa
Wetter in NRW
Löwenzahnpflanzen, sogenannte Pusteblumen, stehen in einem Feld. Foto: Abdulrahman Zubeir Haji
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Sonne und T-Shirt-Wetter lassen aber fast überall weiter auf sich warten, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Sonntag mitteilte. In den Nächten könne es Frost geben.

Gute Nachrichten gab es für Astro-Fans: Die Sternschnuppen der Mai-Aquariden lassen sich am Montagmorgen verbreitet gut beobachten. Es gebe nur wenige Wolken, hieß es vom DWD. Lediglich an der Nordsee können demnach dichtere Wolken Schauer bringen, in den Alpen kann Schnee fallen. Nach Angaben der Vereinigung der Sternfreunde im hessischen Heppenheim sind in den frühen Morgenstunden zu Wochenbeginn, bevor es hell wird, die meisten Sternschnuppen des Stroms zu sehen. Auch in den Tagen danach stehen die Chancen beim Blick nach Osten aber noch gut.

Tagsüber kann es am Montag zwar auch mal sonnig werden, im Norden und Nordwesten rechnen die Meteorologen jedoch weiter mit schauerartigen Regenfällen. Die Höchstwerte erreichen 8 bis 13 Grad.

Am Dienstag steigen die Temperaturen bei eher wenigen Wolken in Norddeutschland und sonnigem Wetter im Süden auf 10 bis 14, am Oberrhein bis 16 Grad. Zudem soll es trocken bleiben.

Am Mittwoch wird es dann laut DWD wieder ungemütlicher: Atlantische Tiefs lassen immer wieder Regenwolken von West nach Ost übers Land ziehen. Mit 14 bis 18 Grad wird es zumindest vergleichsweise mild.