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Terrorverdächtiger von Wolfsburg wird Haftrichter vorgeführt

Im Fall des Terrorverdächtigen von Wolfsburg entscheidet der Bundesgerichtshof heute über einen Strafbefehl gegen den Mann. Der Deutsch-Tunesier soll sich der Terrormiliz Islamischer Staat angeschlossen haben. Es gebe aber keine Anhaltspunkte dafür, dass er Anschläge in Deutschland geplant oder vorbereitet habe, heißt es vom Generalbundesanwalt. Der Verdächtige soll zwischen Mai und August 2014 eine Kampfausbildung in Syrien gemacht haben. Außerdem soll der 26-Jährige weitere Kämpfer für den IS angeworben haben.