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Tief «Andreas» folgt Sturmtief «Zeljko»

Tief «Andreas» folgt Sturmtief «Zeljko»
Tief «Andreas» folgt Sturmtief «Zeljko»
Daniel Naupold

Kaum hat sich Sturm «Zeljko» verzogen, ist ein neues Tief in Sicht. «Andreas» bringt in den nächsten Tagen weniger heftigen Wind, aber mehr Regen und dem Norden einen Hauch von Herbst. Am nächsten Wochenende kehrt der Sommer zurück, es wird dann wieder deutlich wärmer.

Am Dienstag zeigt sich das Wetter nach der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) von verschiedenen Seiten: Im Süden gibt es einen Mix aus Sonne und Wolken, in der Mitte überwiegen die Wolken, im Norden ist der Himmel meist grau in grau.

Dort fühlt sich das Wetter bei viel Wind, gewittrigen Schauern und Temperaturen um 18 Grad herbstlich an. In der Mitte und im Süden sind immerhin 19 bis 23 Grad drin. Zur Wochenmitte regnet es auch im Süden ein wenig, der Temperaturunterschied bleibt aber.

Am Donnerstag zieht Tief «Andreas» langsam ab, dann dominieren nur noch im Norden Wolken mit Schauern. Weiter südlich ist es meist schon sonnig. «Nur die Alpinisten sollten auf ihren Touren wasserdichte Kleidung anziehen: Am Alpenrand kann aus dichten Wolken etwas Regen fallen», sagte DWD-Meteorologin Magdalena Bertelmann.