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Mehr als 50 Tote bei Anschlägen in Tunesien, Kuwait und Frankreich

Bei einer Reihe mutmaßlich islamistischer Anschläge in Tunesien, Frankreich und Kuwait sind heute mindestens 52 Menschen getötet worden. Allein im tunesischen Badeort Sousse, wo bewaffnete Männer ein Hotel überfielen, gab es mindestens 27 Tote. Unter den Opfern seien mehrere Deutsche, sagte eine Reiseführerin der Deutschen Presse-Agentur. Bei einem Attentat in der Nähe einer schiitischen Moschee in Kuwait gab es mindestens 24 Tote. In Frankreich wurde nach einem Überfall auf eine Fabrik bei Lyon die Leiche eines enthaupteten Mannes entdeckt. Ob die Anschläge in Zusammenhang stehen, war unklar.