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UN-Klimagipfel in Paris

Begleitet von strengen Sicherheitsvorkehrungen sind heute die ersten von rund 150 Staats- und Regierungschefs zu den UN-Klimaverhandlungen eingetroffen.

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon und Frankreichs Präsident François Hollande begrüßten die Repräsentanten der Länder in Le Bourget bei Paris.

Vertreter aus 195 Staaten wollen bis zum 11. Dezember einen Weltklimavertrag aushandeln. Damit soll der Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase verringert und die Erderwärmung eingedämmt werde. Für Entwicklungsländer, die unter den Folgen des Klimawandels leiden, ist finanzielle Unterstützung vorgesehen.

Nach der jüngsten Serie von Terroranschlägen in Paris und Saint-Denis herrscht in Frankreich ein Ausnahmezustand mit extrem verschärften Sicherheitsbestimmungen. Zudem ist zu Beginn der UN-Klimakonferenz der Verkehr in der Millionenmetropole deutlich eingeschränkt. Demonstrationen im Großraum Paris sind während der gesamten Zeit verboten.