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US-Flugzeug muss nach Tod von Piloten notlanden

Eine Maschine der US-Fluggesellschaft American Airlines hat nach dem Tod des Piloten die Route ändern und notlanden müssen. Der Flieger befand sich in der Nacht auf dem Weg von Phoenix zur Ostküstenmetropole Boston, als der Copilot Medienberichten zufolge plötzlich einen medizinischen Notfall meldete. Der Kapitän sei «arbeitsunfähig», funkte er nach Medienberichten an den Kontrollturm in Syracuse im Bundesstaat New York. Das Flugzeug mit 147 Passagieren und fünf Crewmitgliedern landete sicher.