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Viele Tote bei Anschlägen in Libyen

Kurz vor neuen Friedensverhandlungen hat der Machtkampf bewaffneter Gruppen in Libyen erneut Dutzenden Menschen das Leben gekostet. Bei der Explosion dreier Autobomben wurden im Osten des Bürgerkriegslandes mehr als 30 Menschen getötet. Dutzende weitere seien verletzt, sagte der Vorsitzende des international anerkannten libyschen Parlaments in der Stadt Tobruk, Akil Saleh, dem Fernsehsender Al-Arabija. Die Anschläge seien gegen den Hauptsitz der Sicherheitskräfte in dem Ort Al-Koba gerichtet gewesen. Zu der Tat bekannte sich zunächst niemand.