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Waigel legt Verhaltensregeln für CSU-Mandatsträger vor

Nach der Abgeordnetenaffäre im bayerischen Landtag hat der CSU-Ehrenvorsitzende Theo Waigel den angekündigten Verhaltenskodex für seine Partei fertiggestellt. Waigel verlangt laut «Münchner Merkur» Transparenz im Umgang mit Geschenken, Geld und Nebenjobs. Vor der Landtagswahl in Bayern im September war bekanntgeworden, dass Abgeordnete in der Vergangenheit auf Kosten der Steuerzahler Angehörige als Mitarbeiter beschäftigt hatten. Im Entwurf der Verhaltensregeln fordert der Ex-Bundesfinanzminister, schon jeden Anschein der Befangenheit zu vermeiden.