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Weidmann: «Mehr Verlässlichkeit in griechischen Aussagen wäre gut»

Im Schuldenstreit zwischen Griechenland und seinen Geldgebern hat Bundesbankpräsident Jens Weidmann der Regierung in Athen mangelnde Verlässlichkeit vorgeworfen. «Letztlich würde es ganz gut tun, wenn man etwas mehr Verlässlichkeit in den Aussagen hätte», sagte Weidmann bei einer Veranstaltung der dpa in Berlin. Zunächst gehe es darum, Vertrauen zurückzugewinnen in den Willen, das Vereinbarte umzusetzen. Griechenland habe bislang offensichtlich nicht wirklich ein funktionierendes Staatswesen.