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Weißes Haus: Obama denkt bei Syrien-Entscheidung an US-Interessen

Die USA lassen sich durch die Ablehnung möglicher militärischer Schritte im britischen Parlament nicht von ihrem Kurs gegen Syrien abbringen. Präsident Obamas Entscheidung hänge von den besten Interessen der Vereinigten Staaten ab, sagte die sicherheitspolitische Sprecherin des Weißen Hauses, Caitlin Hayden. Und Obama sei überzeugt, dass es für die USA um Kerninteressen gehe. Länder, die internationale Normen verletzten, müssten zur Verantwortung gezogen werden. Der britische Premier David Cameron hatte zuvor bei einer Abstimmung im Unterhaus eine Niederlage hinnehmen müssen.