ZAHLEN DER JOHNS-HOPKINS-UNI

Weltweit bereits mehr als 65.000 Coronavirus-Tote

Die aktuellen Zahlen der amerikanischen Johns-Hopkins-Universität zeigen erneut einen weltweiten Anstieg – sowohl bei den Todeszahlen als auch bei den Infektionen.
dpa
Coronavirus – Ecuador
Männer mit Schutzanzügen laden in der Hafenstadt Guayaquil in Ecuador einen Sarg in einen Wagen vor einem Krankenhaus. Foto: Marcos Pin Mendez/dpa
Washington.

Weltweit sind US-Experten zufolge bereits mehr als 65.000 Menschen infolge der vom neuartigen Coronavirus verursachten Lungenkrankheit gestorben.

Die Zahl der bestätigten Infektionen mit Sars-CoV-2 stieg bis zum Mittag auf mehr als 1,2 Millionen, wie aus Daten der Universität Johns Hopkins hervorging. In Italien starben demnach 15.000 Corona-Infizierte, in Spanien 12.000 und in den USA 8500.

Unter den am stärksten von der Lungenkrankheit Covid-19 betroffenen Ländern registrierte die Universität den höchsten Anteil an Corona-Toten bislang in Spanien und Italien. In beiden Ländern starben rund 25,5 Menschen pro 100.000 Einwohner. In Deutschland waren es dagegen 1,7 Todesfälle pro 100.000 Einwohner, in China 0,24.

Die Webseite der Forscher der Universität Johns Hopkins wird regelmäßig mit eingehenden Daten aktualisiert und zeigt daher einen höheren Stand bestätigter Infektionen als die offiziellen Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der US-Gesundheitsbehörde CDC.

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