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Widerstand bei EU-Gipfel gegen Merkels Reformverträge

Bundeskanzlerin Angela Merkel bekommt bei der Reform der Eurozone den Widerstand europäischer Partner zu spüren. Beim EU-Gipfel in Brüssel beschlossen die EU-Staats- und Regierungschefs, erst im Oktober kommenden Jahres über die von Merkel angestrebten bilateralen Reformverträge einzelner Mitgliedsstaaten mit der EU-Kommission zu entscheiden. Zuvor war in der vorbereiteten Abschlusserklärung noch von Juni 2014 die Rede gewesen. Merkel will den Mitgliedsstaaten eine modernere Wirtschaftspolitik verpassen. Im Gegenzug für die Reformen soll es Geld aus Brüsseler Töpfen geben.