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Wiesn-Attentat: Generalbundesanwalt nimmt Ermittlungen auf

34 Jahre nach dem Oktoberfestattentat hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen zu dem Fall wieder aufgenommen: Er habe heute angeordnet, dass die Ermittlungen wieder aufgenommen werden, sagte Generalbundesanwalt Harald Range jetzt in Karlsruhe. Bei dem Anschlag 1980 waren 13 Menschen getötet und 200 verletzt worden. Range bezeichnete den Anschlag als das «schwerste rechtsextremistische Attentat in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland». Es gebe eine neue, bisher unbekannte Zeugin.