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Wohl keine «Strafzahlung» bei Weigerung zur Flüchtlingsaufnahme

 Unmittelbar vor dem Treffen der EU-Innenminister in Brüssel ist eine «Strafzahlung» für Länder, die keine Flüchtlinge aufnehmen wollen, offensichtlich wieder vom Tisch. Das wurde aus Regierungskreisen in Berlin bekannt. In einem Entwurf für die Konferenz hatte es zunächst geheißen, dass die Länder für jeden Flüchtling, dessen Aufnahme sie verweigerten, einmalig 6500 Euro zahlen sollten. Im Gespräch sei jetzt eine zeitliche Streckung der Aufnahme, damit alle EU-Länder dem Kompromisspapier zustimmen können.