AMPEL WAR ROT

12-jährige Radfahrerin in Neubrandenburg schwer verletzt

Ein 12-jähriges Mädchen hat in Neubrandenburg eine Kreuzung bei Rot überquert. Sie wurde von einem Auto erfasst und schwer verletzt.
Christine Gerhard Christine Gerhard
Eine 12-Jährige ist bei einem Fahrradunfall am Samstag in der Oststadt von Neubrandenburg schwer verletzt worden.
Eine 12-Jährige ist bei einem Fahrradunfall am Samstag in der Oststadt von Neubrandenburg schwer verletzt worden. Felix Gadewolz
Neubrandenburg.

Eine 12-Jährige ist bei einem Fahrradunfall am Samstag in der Neubrandenburger Oststadt schwer verletzt worden. Wie die Polizei meldete, überquerte sie auf der Kreuzung Juri-Gagarin-Ring/Salvador-Allende-Straße die Ziolkowskistraße bei Rot und stieß dabei mit einem Auto zusammen. Die 60-jährige Fahrerin war zu diesem Zeitpunkt gerade aus der Ikarusstraße kommend in die Ziolkowskistraße unterwegs.

Das Mädchen stürzte, verletzte sich dabei schwer und wurde von Rettungskräften in das Neubrandenburger Klinikum gebracht. Laut Polizei sind ihre Verletzungen nicht lebensbedrohlich. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 550 Euro.

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Kommentare (3)

Eine Straße vorschriftsmäßig zu überqueren ist schwerer als ein Transparent zur Freitagsdemo hochzuhalten. Was haben die Kinder heute nur im Kopf oder wozu ist der auf dem Hals? Eben alles eine Erziehungsfrage der Eltern und der Schule. Trost gibt es dann im Religionsunterricht!!
Schuld haben immer die anderen.

Absolut Richtig!!! Finde das Kommentar absolut passend und treffend. Denn leider wird manchen Kindern, schon von klein auf eingetrichtert, welche Rechte und Ansprüche sie haben gegen Erzieher(innen) Lehrer(innen) und sonstigen Menschen. Dazu das man lieber Transparante hochhält als Vorwand die Schule zu schwänzen anstatt einen Verkehrsunterricht zu besuchen, ein oder zweimal Demo, ja meine Güte, das ist nicht die Welt, aber mittlerweile haben sich in einigen Schulen eine 4 Tage Woche eingependelt, das sollten Arbeitnehmer mal machen, jeden Mittwoch oder Montag nicht zur Arbeit erscheinen wegen einer Demo. Die Arbeitsgerichte hätten Hochkonjunktur. Dann kommen noch rechthaberische Eltern dazu, die denken das wenn sie aufschlagen und auftauchen sich alles und jeder nach ihnen richten muß, angefangen schon von Mutter-Kind-Parkplätzen, die es noch in den 90er Jahren nichtmal gab und unsere Eltern haben uns auch großgezogen ohne Mutter-Kind-Parkplatz. Sozusagen, eine Übermutter kommt mit ihrem Kind und alles soll springen.. Aber Pflichten die jeder Mensch hat, die werden stiefmütterlich behandelt.

dem Mädchen - Schülern von Neubrandenburg mal den Verkehrsgarten am See - wenn es diesen noch gibt und lasst sie üben - auch für Jugendliche und Erwachsene geeignet