GEWALTTAT

17-Jährige nachts in Neubrandenburg sexuell belästigt

Das Mädchen war allein unterwegs, als ein Unbekannter bei ihr um Geld bettelte. Als sie seine Bitte ausschlug, wurde der Mann aggressiv.
Die Polizei sucht nach Zeugen.
Die Polizei sucht nach Zeugen. © chalabala.cz - stock.adobe.com
Neubrandenburg.

Eine 17-Jährige Neubrandenburgerin ist in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag im Vogelviertel sexuell belästigt und verletzt worden. Die Polizei sucht dringend Zeugen, wie sie am Montag mitteilte.

Verdächtiger bettelte um Geld

Die Jugendliche war demnach Sonntag gegen 1.20 Uhr in der Adlerstraße unterwegs, als ein Unbekannter auf Höhe der dortigen Kita frontal auf sie zukam, sie ansprach und um Geld bat. Nachdem sie ihm die Bitte verwehrt hatte, soll der Mann laut Polizei „körperlich aggressiv geworden”, habe ihr den Rucksack von der Schulter gerissen und sie sexuell belästigt. Danach sei er ohne den Rucksack geflohen.

Die 17-Jährige beschrieb den Mann als etwa 25 Jahre alt, ca. 1,75 Meter groß, dunkelhäutig und von schlanker Statur. Der unbekannte Tatverdächtige sei schwarz gekleidet gewesen. Eine nähere Beschreibung war zunächst nicht möglich. Eine Fahndung verlief negativ.

Leichte Verletzungen

Das Mädchen wurde in das Neubrandenburger Polizeihauptrevier gebracht. Dort erfolgte die Spurensicherung und sie wurde ihrer Mutter übergeben. Die Jugendliche erlitt bei dem Übergriff leichte Verletzungen die keiner ärztlichen Behandlung bedurften.

Die Beamten der Kriminalpolizeiinspektion Neubrandenburg haben die Ermittlungen wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung und Körperverletzung aufgenommen und bitten Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich an die Einsatzleitstelle unter 039555822224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

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Kommentare (7)

sexuelle Belästigung und Körperverletzung. Der Täter ist dunkelhätig, was wohl bedeuten soll, dass er aus Afrika stammt. Interessant Noch ist die Kommentarfunktion frei. Ich wette, nicht mehr lange. Jedenfalls ergibt die Vorhersage aus meiner Kommentarschreibstudie, dass bei Tätern ohne deutschen Pass, wovon in diesem Fall auszugehen ist, die Wahrscheinlichkeit bei 90% liegt, dass die Kommentare gelöscht werden und die Kommentarfunktion deaktiviert ist. Ich vermute, wir haben es hier mit rassistischer Kommentarmoderation zu tun, bin aber noch bei der Forschung.
[Werte/r Satiriker, Ihre "Kommentarschreibstudie" würden wir gerne mal in Augenschein nehmen – bitte an [email protected] Als Antwort auf Ihre Vermutung: Sie verwechseln hier Ursache und Wirkung. Aufgrund von rassistischen Kommentaren über mutmaßliche Täter werden diese hetzenden und verunglimpfenden Kommentare erst entfernt – und bei uneinsichtigen Spam, die Kommentarfunktion deaktiviert.]

Kann Ihren Eindruck aktuell nur bestätigen. Ich bin auch sehr erstaunt, dass die Kommentarfunktion hier noch offen ist und auch Ihr Kommentar noch gar nicht gelöscht wurde.

lasst euere freund nicht nachts alleine durch NB man kann nie wissen...alles gute dem jungen mädel

Soviel zum Thema: "Fühlen Sie sich sicher in Neubrandenburg ?"

Sicher schon seit langem nicht mehr aber egal, schön "bunt" ist NB geworden - eine Bereicherung.

"Wir schaffen das."

sicher durch Neubrandenburg gehen können. Dass der Täter dunkelhäutig war, dürfte für das Opfer keine Rolle gespielt haben. Für mich tut es das auch nicht. Jeder, der solche Artikel als Vorlage benutzt, um seine rassistischen Ressentiments abzuladen, sollte sich schämen.

Sie nehmen aber doch auch die Häufung dieser Taten durch Migranten wahr, oder ?
Wenn nicht, verschließen sie einfach nur die Augen vor dem, was sie nicht sehen wollen.
Immer nach dem Motto: Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

Der Anteil von Flüchtlingen bei Gewaltkriminalität ist höher als bei Deutschen. Stimmt. Aber: Der größte Anteil von Tätern bei Gewaltkriminalität ist der von jungen Männern. Deutsche junge Männer und ausländische junge Männer unterscheiden sich statistisch nicht was die Kriminalität betrifft. Der Punkt ist, dass junge Männer den Großteil der Flüchtlinge ausmachen und dass es immer weniger deutsche junge Männer gibt (Stichwort Demographie).
Wer Kultur oder Hautfarbe als Schuldzuweisung benutzt, ist einfach ein Rassist. Ansonsten braucht man nicht lang zu suchen und findet auch unter den Schlagzeilen genug deutsche Täter.