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18-Jähriger in Neubrandenburg mit Messer verletzt

Drei Jugendliche mit Migrationshintergrund sollen am Montagabend in der Innenstadt von Neubrandenburg einen jungen Mann provoziert, geschlagen und mit einem Messer verletzt haben.
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Der 18-jährige wurde verletzt.
Der 18-jährige wurde verletzt.
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Neubrandenburg.

Eine Auseinandersetzung zwischen vier Heranwachsenden in der Neubrandenburger Innenstadt hat am Montag für einen von ihnen im Krankenhaus geendet. Wie die Polizei mitteilte, waren gegen 18 Uhr drei Jugendliche „mit Migrationshintergrund” an der Kreuzung von Krämerstraße und Dümperstraße mit einem 18-jährigen Deutschen aus Stralsund in Streit geraten. Dabei sei die Agression der Polizei zufolge „eindeutig” von den drei Personen ausgegangen. Diese hätten den 18-jährigen klar provoziert, wie mehrere unabhängige Zeugen ausgesagt hätten.

Nach Darstellung der Polizei wurde der 18-Jährige von den drei anderen zunächst mit Schlägen traktiert. Einer dieser Drei soll dann ein Messer gezogen und auf den jungen Mann eingestochen haben. Laut Polizei erlitt er leichte Schnittverletzungen und kam mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus.

Polizei kennt die Tatverdächtigen, sucht aber nach ihnen

Die Tatverdächtigen sind Zeugenangaben zufolge zwischen 13 und 17 Jahre alt und haben ihren Lebensmittelpunkt in Neubrandenburg. Die Polizei konnte sie vor Ort aber nicht mehr auffinden. Man wisse aber, um wen es sich handle.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Es ist bereits die dritte Auseinandersetzung in Neubrandenburg in diesem Jahr, bei der im öffentlichen Raum ein Messer zum Einsatz kam. Im Juni hatte es sowohl eine Messer-Attacke auf dem Datzeberg gegeben als auch eine Auseinandersetzung in der Oststadt, bei der ein Messer im Spiel war.

Hinweis: Wir haben den Text des Artikels um 20:35 Uhr durchgehend aktualisiert, nachdem die Polizei uns einige Rückfragen beantwortet hatte.

 

 

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Kommentare (14)

nk bitte deaktivieren sie die kommentare zu diesem artikel sonst wird wieder über die armen armen drei jugendlichen mit migrationshintergrund hergezogen :-)))

das Leben ist, wenn man nur in schwarz-weiß denkt...

evl sollten sie sich öffnen und etwas bunter denken und nicht nur weiss und schwarz

den „Lebensmittelpunkt“ der Tatverdächtigen schnellstmöglich woanders hin verlegen. Ich wüsste schon, wohin, erspare mir aber den Ort, die Konsequenzen mag ich mir nicht vorzustellen. Ich kotze weiter (siehe meinen Kommentar zum Anzünden des Wohnwagens am Reitbahnsee).

Das sind doch unnütze Mitesser auf unsere Kosten. Jährlich gehen , 35 Milliarden Euro Kindergeld ins Ausland

wird passieren; NIX
Eine Gruppe von Immigranten vergewaltigt eine Frau, weit weit weg von hier;
und hier sticht eine Gruppe von Immigranten mit dem Messer zu.
Wenn ich mit einem Messer unterwegs bin, plane ich doch dessen Einsatz. Wenn ich mit mehreren gegen einen drauf gehe, ist das auch keine Notwehr.
Es kann nur versuchter Mord sein!
Aber was wird die Polizei, die die Personen schon kennt (...) wohl machen?
Nichts wie immer!

man sollte sie mir überlassen, nur für 14 Tage..... Das Volk würde mich lieben, die Justiz wahrscheinlich nicht, und das wäre (wahrscheinlich) auch gut so.

!4 Tage ist zu kurz, ein Jahr Steinbruch

Bring, [entfernt, halten Sie sich an die Netiquette. D. Red.] entlich aus dem Land

"Migrationshintergrund" kann auch Österreich heißen. Wir wissen ja alle wer da einst her kam :-)

Der kleine

sie evl das wiener schnitzel den Tafelspitz oder den ehemaligen reichskanzler herrn hitler

Schön das die "neue Linke" schon hier war und sich selbst lächerlich gemacht hat. Was ist eigentlich euer Problem? Für mich klingt es nach Stockholmsymdrom, wenn man seinen Peinigern Sympathie entgegen bringt. Aber säbelt ruhig weiter an den Ast, auf dem ihr sitzt. Was glaubt ihr denn, was passiert, wenn all die Sozialgelder, von den ihr lebt aufgebraucht sind.

Achtung Achtung, keine Schimpfwörter schreiben, der NK streicht alles